Lernpfad 2 · Die Entscheidung treffenLektion 1 von 3

Eine fundierte Anlageentscheidung treffen: der Check mit 10 Fragen

Am sichersten treffen Sie Anlageentscheidungen, hinter denen Sie stehen können, wenn Sie zehn Fragen schriftlich beantworten, bevor Geld fließt: was es ist, wie es Geld verdient, was schiefgehen kann, was es kostet, wie Sie wieder herauskommen, ob es zu Ihrem Ziel passt, wer das Geld verwahrt, ob der Anbieter geprüft ist, ob Sie einen festgelegten Wertverlust verkraften würden und warum Sie sich entscheiden.

Bei Zyskardex heißt das der Check „Zehn vor dem Zahlen“. Er sagt Ihnen nicht, was Sie kaufen sollen, aber er zeigt, ob Sie eine Möglichkeit gut genug verstehen, um zu entscheiden. Dazu gibt es eine Anleitung zum Lesen von Angebotsunterlagen und ein Entscheidungstagebuch.

Eine Balkenwaage, die eine Checkliste gegen einen Stapel Münzen abwiegt

Was ist der Check „Zehn vor dem Zahlen“?

Der Check „Zehn vor dem Zahlen“ ist eine Liste von zehn Fragen, die Sie vor jeder Geldanlage schriftlich beantworten. Die Fragen betreffen das Produkt, seine Risiken und Kosten, Ihren Ausstieg, ob es zu Ihnen passt, die Sicherheit Ihres Geldes und Ihre eigene Begründung. Können Sie eine nicht beantworten, sind Sie noch nicht so weit und wissen, was Sie herausfinden müssen.

Der Check „Zehn vor dem Zahlen“
#FrageBeantwortet, wenn …
1Was ist es genau?Sie es in zwei einfachen Sätzen beschreiben können, ohne die Worte des Verkäufers
2Wie verdient es Geld?Sie die Quelle nennen können: Zinsen, Dividenden, Mieteinnahmen oder Kursänderungen
3Was kann schiefgehen?Sie die wichtigsten Wege aufzählen können, auf denen Sie Geld verlieren könnten, bis hin zum Totalverlust
4Was kostet es insgesamt?Sie die jährlichen Kosten als Geldbetrag kennen, dazu alle Ausgabeaufschläge und Rücknahmeabschläge
5Wie und wann komme ich wieder heraus?Sie wissen, wie Sie verkaufen, wie lange das dauert und ob es eine Vertragsstrafe oder Mindesthaltedauer gibt
6Passt es zu meinem Ziel und Zeitrahmen?es einem schriftlich festgehaltenen Ziel dient, dessen Datum mindestens so weit entfernt ist, wie das Produkt es verlangt
7Wer verwahrt das Geld?Sie wissen, welches zugelassene Unternehmen Ihr Geld und Ihre Wertpapiere verwahrt, dass beides vom eigenen Geld des Unternehmens getrennt ist und dass Ihre Bestände als Ihre erfasst sind, oft über eine namentlich genannte Verwahrstelle
8Ist der Anbieter geprüft?Sie ihn selbst im offiziellen Register gefunden haben und die Angaben übereinstimmen
9Könnte ich es verkraften, wenn es um ein Drittel fiele?Sie sich den Verlust als Geldbetrag vorgestellt haben und er Sie nicht zum Verkauf zwingen würde
10Habe ich die Entscheidung aufgeschrieben?Ihre Gründe, Ihre Zweifel und Ihre Ausstiegsregel in Ihrem Entscheidungstagebuch stehen

Die Fragen 7 und 8 sind K.-o.-Fragen: Ist eine der beiden Antworten unklar, zahlen Sie nichts. Eine Lücke an anderer Stelle heißt „noch nicht“: Finden Sie die Antwort und kommen Sie dann zurück.

Woran erkennen Sie, was Sie tatsächlich kaufen?

Sie wissen, was Sie kaufen, wenn Sie es in eigenen Worten erklären können: was Ihnen gehören würde und wie es Geld verdienen soll. Aktien bringen Geld über Dividenden und Kursänderungen, Anleihen über Zinsen und Fonds über das, was sie halten. Kommt das Geld aus etwas, das Sie weder sehen noch prüfen können, betrachten Sie das als Warnsignal.

Beantworten Sie Frage 1 so, als würden Sie es einem Freund erklären: „ein Fonds, der Aktien von Hunderten großer Unternehmen hält“ ist eine Antwort, „eine clevere Wachstumsstrategie“ ist keine.

An Frage 2 scheitern viele Betrugsmaschen. Jede echte Geldanlage verdient an etwas, das Sie benennen können: Zinsen, Dividenden, Mieteinnahmen oder eine Kursänderung. Eine versprochene feste Rendite ohne klare Quelle oder eine, die davon abhängt, dass neue Anleger hinzukommen, trägt die typischen Züge eines Betrugs, wie unsere Lektion zu den Warnsignalen für Anlagebetrug erklärt.

Was kann bei einer Geldanlage schiefgehen?

Bei den meisten Geldanlagen kann es auf eine Handvoll Arten schiefgehen: Kurse können fallen, manchmal tief; Erträge können gekürzt werden; Sie können vielleicht nicht verkaufen, wann Sie wollen; das Unternehmen oder der Emittent kann ausfallen; Wechselkurse können den Wert schmälern; und Gebühren zehren am Rest. Fragen Sie, welche davon zutreffen und wie stark.

  • Marktrisiko: Kurse fallen und bleiben vielleicht jahrelang unten.
  • Klumpenrisiko: Zu viel hängt an einem Unternehmen, einer Branche, einer Region oder einer Kryptowährung.
  • Liquidität: Sie können nicht schnell verkaufen oder nur zu einem schlechten Preis.
  • Zahlungsausfall: Ein Schuldner zahlt die Zinsen nicht oder das Geld nicht zurück.
  • Pleite oder Betrug des Anbieters: Das Unternehmen, das Ihr Geld verwahrt, geht pleite oder ist nicht, was es vorgibt.
  • Währung: Eine Geldanlage in einer anderen Währung verliert beim Rücktausch an Wert.
  • Geliehenes Geld: Produkte, die mit Krediten arbeiten, können mehr verlieren, als Sie eingesetzt haben.

Ist es gestreut? Wer nur ein Unternehmen, eine Branche oder eine Kryptowährung besitzt, vervielfacht die Wirkung eines einzelnen Ausfalls. Fonds verteilen Geld auf viele Positionen, aber prüfen Sie, was sie tatsächlich halten: Zwei Fonds mit unterschiedlichen Namen können weitgehend dasselbe besitzen.

Schreiben Sie zu jedem zutreffenden Risiko eine Zeile, was es für Sie in Geld bedeuten würde. So verbinden Sie Frage 3 mit Frage 9.

Was sollten Sie über Kosten und den Ausstieg wissen?

Bevor Sie kaufen, sollten Sie die jährlichen Gesamtkosten als Geldbetrag kennen und den genauen Weg hinaus: wie Sie verkaufen, wie lange das dauert, ob es eine Kündigungsfrist, Mindesthaltedauer oder einen Rücknahmeabschlag gibt und ob Auszahlungen nur auf ein Konto auf Ihren eigenen Namen gehen. Ein Produkt, in das man leicht hinein-, aber schwer herauskommt, verdient besonderes Misstrauen.

Bei den Kosten addieren Sie jede Ebene für den Betrag, den Sie anlegen würden; unsere Lektion Kosten der Geldanlage zeigt das an einem Rechenbeispiel.

Für den Ausstieg lesen Sie die Bedingungen, nicht die Werbebroschüre: Manche Produkte lassen sich an jedem Werktag verkaufen, andere binden das Geld oder verlangen eine Vertragsstrafe bei vorzeitigem Ausstieg. Die Forderung nach neuem Geld, bevor Sie sich Ihr eigenes auszahlen lassen können, ist nie eine normale Ausstiegsregel; so enden viele Betrugsmaschen.

Woran erkennen Sie, ob eine Geldanlage zu Ihnen passt?

Eine Geldanlage passt zu Ihnen, wenn sie einem schriftlich festgehaltenen Ziel dient, Sie das Geld nicht vor dem Ende der vorgesehenen Haltedauer brauchen und Sie zusehen könnten, wie sie um ein Drittel fällt, ohne zu verkaufen oder Ihre Pläne zu ändern. Trifft etwas davon nicht zu, mag das Produkt zu jemand anderem passen, aber für dieses Geld ist es falsch.

Frage 6 führt zurück zu Ihrem Plan. Ist das Ziel eine Anzahlung für eine Wohnung in drei Jahren und soll das Produkt mindestens fünf Jahre gehalten werden, passt es nicht, wie gut es auch klingt. Die Checkliste vor dem Investieren behandelt Ziele und Zeitrahmen.

Frage 9 nutzt einen festen Anteil, ein Drittel, damit Sie sich nicht herausreden können; Rückgänge dieser Größe liegen klar im Rahmen dessen, was aktienbasierte Geldanlagen schon erlebt haben. Stellen Sie es sich in Geld vor: zum Beispiel 9.000 €, aus denen 6.000 € werden. Würde Sie das zum Verkauf zwingen, hilft Ihnen die Lektion zur Risikobereitschaft, ein passendes Maß zu finden.

Wer verwahrt Ihr Geld, und ist der Anbieter geprüft?

Ihr Geld und Ihre Wertpapiere sollten bei einem zugelassenen Unternehmen oder seiner namentlich genannten Verwahrstelle liegen, getrennt vom eigenen Geld des Unternehmens und als Ihr Eigentum erfasst, und das Unternehmen sollte für die angebotene Leistung im offiziellen Register stehen. Würden Sie an eine Privatperson, eine Krypto-Wallet oder ein fremdes Unternehmen zahlen, hören Sie hier auf.

Fragen Sie schriftlich, welches Unternehmen oder welche Verwahrstelle Ihr Geld und Ihre Wertpapiere verwahren wird, wie beides vom eigenen Geld des Unternehmens getrennt wird und ob Sie Ihre Auszüge direkt von diesem Unternehmen oder dieser Verwahrstelle erhalten. Suchen Sie den Anbieter dann selbst im offiziellen Register Ihres Landes, indem Sie die Webadresse der Finanzaufsicht selbst eintippen, und prüfen Sie, ob seine Kontaktdaten mit denen übereinstimmen, die Sie haben.

Das sind K.-o.-Fragen, weil nichts anderes zählt, wenn das Geld am falschen Ort landet. Unsere Lektion dazu, wie Sie einen Finanzanbieter oder Broker prüfen, behandelt das Register, Klon-Firmen und Zahlungsdaten.

Wie lesen Sie ein Anlageangebot oder ein Basisinformationsblatt?

Lesen Sie ein Angebotsdokument in dieser Reihenfolge: wer das Produkt herausgibt, worin es investiert und was es erreichen soll, seine Risikoeinstufung, seine Kosten, wie lange Sie es halten sollen und wie Sie aussteigen, dann die Szenarien und den Abschnitt zu Beschwerden. Behandeln Sie Performance-Szenarien als Illustration, nicht als Versprechen, und tragen Sie jede Antwort direkt in Ihre zehn Fragen ein.

Viele regulierte Geldanlagen haben ein kurzes, standardisiertes Dokument von wenigen Seiten, das so gestaltet ist, dass sich Produkte vergleichen lassen. Längere Dokumente wie ein Verkaufsprospekt oder ein Jahresbericht liefern mehr Einzelheiten: Greifen Sie darauf zurück, wenn eine Antwort fehlt oder unklar ist.

Wo die Antworten für „Zehn vor dem Zahlen“ in einem Angebotsdokument meist stehen
Abschnitt des DokumentsWorauf Sie achtenBeantwortet Frage
Wer es herausgibt und was es istDer vollständige Firmenname des Anbieters und die Art des Produkts1, 8
Ziele und AnlagepolitikWas es hält, wo, und wie es Geld verdienen soll1, 2
Risikoindikator und RisikobeschreibungDie Risikoeinstufung, die beschriebenen Risiken und jede Formulierung wie „Totalverlust möglich“3, 9
KostenEinstiegs-, Ausstiegs-, laufende, Transaktions- und erfolgsabhängige Kosten, möglichst als Geldbetrag4
Haltedauer und AusstiegWie lange Sie investiert bleiben sollen, Kündigungsfristen und Abschläge5, 6
Performance-SzenarienMögliche Ergebnisse unter verschiedenen Bedingungen; lesen Sie zuerst das pessimistische und das Stressszenario3, 9
Was geschieht, wenn der Anbieter nicht zahlen kann, und BeschwerdenOb eine Sicherungseinrichtung greift und wie Sie sich beschweren7

Nicht jede Geldanlage hat ein standardisiertes Dokument, und die Überschriften unterscheiden sich je nach Produkt und Land. Ein Angebot ganz ohne schriftliche Unterlagen, nur mit einer Präsentation, einer Chatnachricht oder einem Video, beantwortet damit schon mehrere Fragen.

Was ist ein Entscheidungstagebuch, und was gehört hinein?

Ein Entscheidungstagebuch ist eine kurze schriftliche Aufzeichnung jeder Anlageentscheidung, angelegt, bevor Sie zahlen: was Sie kaufen, warum, was Sie erwarten, was Sie zum Verkauf bewegen würde und worüber Sie unsicher sind. Es schützt Sie vor dem Rückschaufehler, zeigt Muster in Ihren eigenen Entscheidungen und baut eine Bedenkpause ein, bevor Geld fließt.

  • Datum und Entscheidung: was, wie viel und über welchen Anbieter.
  • Ihre zehn Antworten: kurze Notizen aus dem Check „Zehn vor dem Zahlen“.
  • Warum jetzt: was Sie heute zur Entscheidung gebracht hat. Ist es eine Frist oder ein Tipp, warten Sie.
  • Denkfallen: Welche Verzerrung könnte am Werk sein? Die Angst, etwas zu verpassen, der Drang, auf das aufzuspringen, was zuletzt stark gestiegen ist, oder der Widerwille, einen Verlust einzugestehen.
  • Was Sie erwarten: wie sich die Geldanlage entwickeln könnte, auch im schlechten Fall, und über welchen Zeitraum.
  • Ausstiegsregel: was Sie zum Verkauf bewegen oder davon abhalten würde, weiter nachzukaufen, im Voraus festgelegt.
  • Zweifel: was Sie nicht herausfinden konnten und was Ihre Meinung ändern würde.
  • Wiedervorlage: wann Sie den Eintrag wieder lesen.

Lassen Sie zwischen dem Eintrag und der Zahlung mindestens einen Tag vergehen. Wenn Sie den Eintrag später lesen, beurteilen Sie, ob Ihre Begründung mit dem damaligen Wissen stichhaltig war, nicht nur, ob der Kurs gestiegen ist: Glück kann eine schlechte Entscheidung eine Zeit lang gut aussehen lassen.

Wie sieht der Check in der Praxis aus?

Hier eine Illustration. Eine fiktive lernende Person sieht eine Anzeige für einen „verwalteten Einkommensfonds“, der gleichmäßige monatliche Zahlungen verspricht. Beim Durchgehen des Checks kann sie einige Fragen beantworten, aber nicht, was der Fonds hält oder wie er Geld verdient, und der Anbieter steht nicht im Register. Zwei K.-o.-Antworten bedeuten: Die Person zahlt nicht, ganz gleich, was die Anzeige verspricht.

Illustration: ein fiktives Angebot im Check
FrageWas die Person herausgefunden hatErgebnis
1. Was ist es?Ein „verwalteter Einkommensfonds“, ohne weitere AngabenNoch nicht
2. Wie verdient es Geld?Nicht angegeben, nur eine „hauseigene Strategie“Noch nicht
3. Was kann schiefgehen?Die Broschüre nennt keine RisikenNoch nicht
4. Gesamtkosten?„Keine Gebühren“ laut Anzeige, aber 10 % Rücknahmeabschlag laut BedingungenBeantwortet, mit Warnung
5. Wie komme ich heraus?Erst nach 12 Monaten, auf AntragBeantwortet, mit Warnung
6. Passt es zum Ziel?Das Geld wird in 18 Monaten gebrauchtPasst nicht
7. Wer verwahrt das Geld?Zahlung auf ein Konto, das auf den Namen eines anderen Unternehmens läuftK.-o.
8. Anbieter geprüft?Name nicht im Register gefundenK.-o.
9. Ein Drittel Minus verkraftbar?Nicht zu beurteilen, weil keine Risiken beschrieben sindNoch nicht
10. Aufgeschrieben?Ja, und so sind die Lücken aufgefallenErledigt

Zwei K.-o.-Antworten beenden die Entscheidung schon für sich. Die Registersuche und die Zahlungsdaten sind außerdem nützlich, wenn die Person das Angebot der Finanzaufsicht ihres Landes meldet.

Nur zur Illustration: ein fiktives Angebot und eine fiktive Person.

Wann reicht der Check nicht aus?

Der Check hilft Ihnen, eine Entscheidung zu verstehen; er kann Ihnen nicht sagen, ob eine Möglichkeit zu Ihrer gesamten finanziellen Situation passt. Wenn Sie eine große Summe, Geld für die Altersvorsorge oder Geld anlegen, von dem andere abhängen, oder wenn es um Steuern, Kredite oder ein Unternehmen geht, sprechen Sie mit einem zugelassenen Finanzberater, der Sie persönlich beraten kann.

Auch das Risiko kann der Check nicht beseitigen: Eine Geldanlage kann alle zehn Fragen bestehen und trotzdem fallen. Er stellt sicher, dass Sie, falls sie fällt, wussten, dass das passieren kann, dass Sie es sich leisten konnten und dass Ihr Geld bei einem echten Anbieter lag.

Möchten Sie den Check an einem Angebot üben, das Sie tatsächlich erwägen? Im Einzelunterricht zur Geldanlage sehen Sie, wo jede Antwort in den Unterlagen steht; Entscheidung und Geld bleiben bei Ihnen. Nächste Lektion: Finanzanbieter oder Broker prüfen.

Anlageentscheidungen: häufige Fragen

Was sollte ich vor einer Anlageentscheidung beachten?

Ihr Ziel und Ihren Zeitrahmen, was die Geldanlage ist und wie sie Geld verdient, ihre Risiken und Gesamtkosten, wie Sie wieder herauskämen, wer das Geld verwahren würde, ob der Anbieter zugelassen ist und ob Sie einen großen Wertverlust verkraften könnten. Der Check „Zehn vor dem Zahlen“ fasst das in einer Liste zusammen.

Wie viel Zeit sollte ich mir für eine Anlageentscheidung nehmen?

So viel, dass Sie alle zehn Fragen schriftlich beantworten können, und danach mindestens einen Tag, bevor Sie zahlen. Eine echte Geldanlage verschwindet nicht, weil Sie sich eine Woche Zeit genommen haben; eine Frist, die keine Zeit für Prüfungen lässt, ist schon für sich ein Warnsignal.

Was, wenn ich eine der zehn Fragen nicht beantworten kann?

Dann sind Sie noch nicht bereit zu entscheiden. Suchen Sie die Antwort in den Unterlagen zum Produkt oder fragen Sie den Anbieter schriftlich. Betrifft die Lücke Frage 7 oder 8, also wer das Geld verwahrt oder ob der Anbieter geprüft ist, zahlen Sie nichts, bis das geklärt ist.